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Jahreshauptversammlung

Hallo an alle,
 
hiermit möchten wir, auf die Jahreshauptversammlung am 10.07.2020 um 20 Uhr, aufmerksam machen.
 
 Wir freuen uns auf euch!
 
 
Das VfB Habinghorst Team

IN BEARBEITUNG!!!

Hallo liebe Besucher des VfB Habinghorst.
 
Falls ihr in unseren Jugendseiten stöbern wollt, müssen wir euch leider vertrösten.
 
Die Mannschaftsseiten werden in den nächsten Tagen bearbeitet und gehen so schnell wie möglich wieder online.
 
Sportliche Grüße
 
Euer VfB-Habinghorst-Team

Ex-Profi läuft künftig in der Kreisliga A für VfB Habinghorst auf.

Marc Andre Kruska: „Ehrgeiz ist da – egal in welcher Liga“

Ex-Profi Marc Andre Kruska, der auf mehr als 300 Erst- und Zweitligaspiele zurückblicken kann, arbeitet inzwischen als Co-Trainer bei der U 19 des VfL Bochum. So ganz will der 32-Jährige die Fußballschuhe aber nicht an den Nagel hängen, sondern bald für den VfB Habinghorst in der Kreisliga A auflaufen. Im FUSSBALL.DE-Interview spricht Kruska über Hüftprobleme, Derbysiege und Weltstar Andrea Pirlo.

FUSSBALL.DE: Bislang waren Sie für den FC Frohlinde in der Landesliga am Ball. Warum haben Sie sich für den Schritt in die Kreisliga A entschieden, Herr Kruska?

Marc Andre Kruska: Schon während der vergangenen Spielzeit hatte ich wegen der räumlichen Nähe über einen Wechsel zum VfB Habinghorst nachgedacht, wollte dann aber noch auf einem etwas höheren Niveau in der Landesliga kicken. Um ganz ehrlich zu sein: Mein Fitnesszustand ist jedoch nicht mehr so gut, dass ich mich problemlos gegen jüngere Spieler durchsetzen kann. Schließlich musste ich wegen anhaltender Hüftprobleme meine Profilaufbahn beenden.

Wie ist der Kontakt zum VfB Habinghorst zustande gekommen?

Kruska: Mit VfB-Trainer Marc Olschewski hatte ich als Kind schon auf dem Bolzplatz gekickt. Wir sind in derselben Siedlung in Castrop-Rauxel aufgewachsen. Seitdem sind wir gute Freunde, der Kontakt ist nie abgerissen. Auch den Sportlichen Leiter Gordon Schwarze kenne ich sehr gut. Ich freue mich darauf, dass ich mit vielen alten Bekannten und Freunden zusammenspielen darf.

Früher hießen die Gegner AC Mailand oder FC Bayern München. Künftig kicken Sie gegen SC Arminia Ickern und FC Marokko Herne. Wie gehen Sie damit um?

Kruska: Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein sehr entspannter und bodenständiger Typ bin. Ich bringe aktuell ein paar Kilogramm mehr auf die Waage, will nur noch Spaß auf dem Fußballplatz haben. Der Ehrgeiz ist aber immer noch da – egal in welcher Liga. Ich bin motiviert. So war es und wird es auch immer bleiben.

Als Fußballprofi haben Sie in ausverkauften Stadien gespielt. Demnächst werden Sie auch auf Asche kicken. Wie schwer fällt Ihnen die Umstellung?

Kruska: Die meisten Vereine haben mittlerweile zum Glück Kunstrasenplätze (lacht). Einige Spiele werden wir aber sicher auf Asche machen. Das ist für meine Hüfte nicht so gut, aber daran gewöhnt man sich.

Sie arbeiten im Nachwuchsbereich des VfL Bochum als Co-Trainer der U 19 in der West-Staffel der A-Junioren-Bundesliga. Welchen Karriereplan haben Sie sich zurechtgelegt?

Kruska: Ich mache gerade die DFB-Jugend-Elite-Lizenz als Trainer, werde damit in drei Monaten fertig sein. Danach will ich mich Schritt für Schritt weiterentwickeln, setze mir keine großen Ziele.

Das komplette Interview mit Marc Andre Kruska finden Sie auf FUSSBALL.DE.

Foto-Quelle: VfL Bochum

 

Ex-BVB-Profi wechselt in die Kreisliga A zum VfB Habinghorst

Marc-Andre Kruska spielte auch für den SC Paderborn. Foto: firo

Marc-Andre Kruska spielte auch für den SC Paderborn. Foto: firo

Im Sommer schloss er sich erst dem FC Frohlinde an, jetzt folgt der Schritt von der Landes- in die Kreisliga. Marc-Andre Kruska, der lange für Borussia Dortmund spielte, wechselt den Verein. Er bleibt aber Co-Trainer der U19 des VfL Bochum.

 
Über 400 Spiele markierte der gebürtige Castrop-Rauxeler im Profifußball. Kruska, der bei Borussia Dortmund ausgebildet wurde, spielte unter anderem noch für den FC Brügge, Energie Cottbus und den SC Paderborn. Im Vorjahr beendete er seine Profilaufbahn. 
 
Kruska ist Co-Trainer der U19 des VfL Bochum und ging zum FC Frohlinde aus seiner Heimatstadt Castrop-Rauxel. Zuvor erlebte er in Luxemburg noch ein echtes Karrierehighligt. Mit F91 Düdelingen qualifizierte Kruska sich für die Europa League. Dort ging es unter anderem gegen den AC Mailand. Nun tritt er nochmals etwas kürzer. 
 
Im Sommer wird er sich dem A-Ligisten VfB Habinghorst anschließen. Das berichten die "Ruhrnachrichten". Mit Habinghorsts Trainer, Marc Olschweski, ist Kruska eng befreundet. Beide kennen sich seit Kindheitstagen.
 
Wie oft Kruska für den VfB Habinghorst in der Kreisliga A spielen wird, das wird von den Spielplänen der Bochumer A-Jugend-Mannschaft abhängen. Denn der Job beim VfL-Nachwuchs hat oberste Priorität für den 32-Jährigen, der aktuell für die Jugend-Elite-Lizenz paukt.
 
"Ich kenne viele der Jungs dort von klein auf. Ich möchte noch ein bisschen spielen und Spaß haben, werde aber nicht immer beim Training sein können", erklärte Kruska gegenüber den "Ruhrnachrichten".

 

 Die Stationen von Kruska im Überblick

 

1999 - 2009: Borussia Dortmund

Januar 2009 - Sommer 2009: FC Brügge
2009 - 2014: Energie Cottbus
Januar 2014 - 2016: FSV Frankfurt
2016 - Januar 2018: SC Paderborn
Januar 2018 - 2018: Werder Bremen II
2018 - 2019: F91 Düdelingen
2019 - 2020: FC Frohlinde
Ab 2020: VfB Habinghorst

Spaß, Fairplay und Teamgeist

werden hier groß geschrieben.

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