Demo VfB Habinghorst e.V. 1920
  • Home
  • Verein
  • Geschichte


Geschichte

Der Verein wurde im Jahre 1920 gegründet. Die erste Mannschaft schaffte im Jahre 1952 den Aufstieg in die Landesliga Westfalen, die seinerzeit höchste westfälische Amateurliga. Zwei Jahre später wurde der VfB Meister der Gruppe 3 und belegte bei der anschließenden Westfalenmeisterschaft den vierten Platz. Im Jahre 1956 verpasste die Mannschaft als Siebter zunächst die direkte Qualifikation für die neu geschaffene Verbandsliga Westfalen. Mit den siebten der vier Parallelstaffeln mussten die Habinghorster in eine Relegationsrunde um zwei freie Plätze.

Diese beendete die Mannschaft punktgleich mit Borussia Lippstadt und dem Hombrucher FV 09, so dass eine weitere Entscheidungsrunde nötig wurde. Diese konnte der VfB als Erster für sich entscheiden.[1] In der Verbandsliga kämpfte die Mannschaft gegen den Abstieg und erreichte 1958 mit Rang elf den sportlichen Zenit. Zwei Jahre später stieg der VfB aus der Verbandsliga ab, rutschte 1962 hinunter in die Bezirksklasse, wo die Mannschaft in der folgenden Saison in die Kreisklasse durchgereicht wurde.

Mitte der 1960er Jahre scheiterte eine geplante Fusion mit der SG Castrop-Rauxel.[2] Der VfB konnte sich dennoch wieder aufrappeln und stieg im Jahre 1970 erneut in die Landesliga auf. Dort wurde die Mannschaft 1973 mit einem Punkt Rückstand auf die DJK Hellweg Lütgendortmund Vizemeister. Zwei Jahre später verpasste der VfB den Verbandsligaaufstieg nach einer Entscheidungsspielniederlage gegen die Amateure des VfL Bochum. 1978 wurde der Aufstieg erneut verpasst, als die Habinghorster einen Punkt Rückstand auf die Amateure des FC Schalke 04 aufwiesen.

Der Verein pendelte in den folgenden Jahren zwischen Landes- und Bezirksliga. Von 2007 bis 2011 spielten die Habinghorster noch einmal in der Landesliga, ehe es zurück in die Bezirksliga ging. Zwei Jahre später folgte der Abstieg in die Herner Kreisliga A, wo der VfB in der Saison 2013/14 Vizemeister hinter dem FC Frohlinde wurde. Heimspielstätte des Vereins ist die Kampfbahn Habichthorst.[3]


 

  1.  Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken: Fußball in Westdeutschland 1952 - 1958. Hövelhof 2012, S. 153.

  2. Hochspringen Ralf Piorr (Hrsg.): Der Pott ist rund - Das Lexikon des Revier-Fußballs: Die Vereine. Klartext Verlag, Essen 2006, ISBN 3-89861-356-9, S. 41.

  3.  Quelle: Wikipedia VfB Habinghorst Geschichte

Spaß, Fairplay und Teamgeist

werden hier groß geschrieben.

Kontaktiere den Verein

Pflichtfeld *

  Captcha erneuern  
 

Zufallsbild

VfB Habinghorst Platz mit Regenbogen 2.jpg

Copyright © 2013 VfB Habinghorst e.V. 1920

Impressum